Stationäre Behandlung

Willkommen auf unserer Informationsplattform für stationäre Behandlungen. Hier bieten wir Ihnen eine klare Übersicht und essenzielle Details, die Ihnen helfen, sich optimal auf Ihren Klinikaufenthalt vorzubereiten. Entdecken Sie Schritt für Schritt, was Sie vor, während und nach Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik erwartet, sowie nützliche Ratschläge für eine reibungslose Erfahrung. Unser Anliegen ist es, Ihnen umfassende Orientierung und Unterstützung zu bieten, damit Sie sich rundum informiert und gut betreut fühlen.

Wir hoffen Ihnen mit diesen Informationen viele Ihrer Fragen beantwortet zu haben. Doch wir wissen auch, dass vieles, was für uns Alltag ist, Sie ängstigen kann. Bitte sprechen Sie mit uns. Wir alle im Team sind für Sie Ansprechpartner und offen für Ihre Fragen, Ihre Anregungen und auch für Ihre Kritik.

Unser Team (Pflegekräfte, Servicekräfte, Ärzte, etc.) werden Sie im Laufe Ihres Aufenthalts kennenlernen. Ebenso stehen Ihnen unser Sozialdienst, unsere Abteilung für Physiotherapie und die Klinikseelsorge des Universitätsklinikums zur Seite.

Alles Gute für Ihren Aufenthalt bei uns und gute Besserung wünscht

Kim Kania

Stationäres Patientenmanagement
Aufnahmemanagement

Tina Weyer

Stationäres Patientenmanagement
Stationssekretariat

Petra Jost

Stellvertretende Pflegedirektorin
Pflegedienstleitung: Neurozentrum

Martin Klotz

Stellvertretende Pflegedienstleitung: Neurozentrum

Ein Wort an den Besuch

Im Vorfeld bitten wir um Verständnis, falls es bei der Besuchszeit zu Verzögerungen kommen sollte. Wir tun stets unser Bestes, um dies zu vermeiden, jedoch können sich jederzeit sehr kurzfristig Notfälle oder Notzugänge ergeben oder frisch operierte Patienten aus dem OP kommen. Hier müssen wir uns dann in erster Linie nach den Bedürfnissen der Patienten richten.

Die persönliche Zuwendung zum Patienten durch Ihre Besuche betrachten wir als wertvollen Bestandteil des Behandlungskonzeptes. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass Besuche medizinisch verantwortbar und therapeutisch nützlich sein sollen und deshalb, um eine Belastung des Patienten zu vermeiden, zeitlich begrenzt sind. Wegen der erheblichen psychischen Belastung haben Kinder unter 14 Jahren keinen Zutritt zu unserer Intensivstation. Ausnahmefällen müssen mit dem zuständigen Arzt besprochen werden. Sie werden ihren Angehörigen möglicherweise verändert vorfinden. Er wird eventuell einen Kopfverband tragen und die Haare zum Teil oder sogar ganz rasiert haben. Der Patient wird an elektrische Überwachungsgeräte angeschlossen sein und wegen häufig bestehender Temperaturregulationsstörungen nur leicht zugedeckt sein. Ist der Patient wach, besteht die Möglichkeit, dass die zeitliche, persönliche und örtliche Orientierung beeinträchtigt ist. Jedoch handelt es sich hierbei meistens nur um einen vorübergehenden Zustand.

Oft erhalten Patienten zusätzlich Medikamente, die Schmerzfreiheit, Beruhigung und manchmal auch einen tiefen Schlaf bewirken. Unabhängig von der Bewusstseinslage erklären wir dem Patienten alle Pflege- und Behandlungsmaßnahmen. Nach schweren Schädelhirnverletzungen, Blutungen oder schwierigen operativen Ein-griffen kann ein solcher Zustand über Wochen anhalten, so dass deshalb eine längere intensivmedizinische Therapie mit Beatmung und Überwachung erforderlich sein kann. In Phasen der Verwirrtheit oder der Unruhe, kann wegen der Gefahr des Herausziehens lebenswichtiger Katheter oder Beatmungsschläuche eine Fixierung der Hände vorübergehend erforderlich sein.

Ist Ihr Angehöriger an ein Beatmungsgerät angeschlossen, so wird er - auch wenn er wach ist - nicht in der Lage sein, mit Ihnen zu sprechen, da ein Schlauch in der Luftröhre liegt und Stimmbänder und Rachenraum verschließt. Wenn Ihr Familienmitglied wach ist (und eventuell sogar wenn es bewusstlos ist) wird es Sie aber hören können. Sie dürfen Ihren Angehörigen daher ruhig ansprechen. Erzählen Sie ihm etwas aus seinem persönlichen Umfeld. Dies kann ihm entscheidende Orientierungshilfen geben und Sicherheit vermitteln. Auch sollten die Kabel und Schläuche Sie nicht daran hindern, Ihren Angehörigen zu berühren oder ihm die Hand zu halten. Einige persönliche Gegenstände oder das vertraute Parfüm können helfen, sein Umfeld persönlicher zu gestalten.

Aufgrund der persönlichen hohen emotionalen Belastung, wenn ein Familienmitglied auf intensivmedizinische Betreuung angewiesen ist, stehen auch Ihnen als Besucher geistliche Mitarbeiter beider Konfessionen unserer Klinikseelsorge zur Verfügung. Bitte sprechen Sie unsdarauf an, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen wollen.

Allgemein

Während der Besuchszeiten können Patienten und ihre Angehörigen mit unseren Stations- oder diensthabenden Ärzten sprechen und Auskünfte zum Gesundheitszustand des Patienten und zu dem weiteren Verlauf des Aufenthaltes auf der Intensivstation erhalten. Damit auch das Pflegepersonal zu dieser Zeit zur Verfügung stehen kann, werden möglichst keine diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen während der Besuchszeit durchgeführt. Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die notwendige Überwachung der teils schwerstkranken Menschen auf der Intensivstation nur dann gewährleistet werden kann, wenn maximal zwei Familienmitglieder bzw. Angehörige die Station während Ihres Aufenthaltes auf der Intensivstation betreten.

Bei geschwächten Patienten können von außen hereingetragene Keime, wie Bakterien eine Infektionsgefährdung bedeuten. Wir bitten deshalb, Angehörige mit Erkältungskrankheiten oder anderen ansteckenden Erkrankungen von einem Besuch Abstand zu nehmen. Vor Betreten der ICU und IMC bitten wir die Besucher, einen Schutzkittel anzuziehen und eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen. So können Sie selber helfen, Infektionen bei Ihren Angehörigen zu vermeiden.

Bitte bedenken Sie, dass Pflegekräfte aus Gründen des Datenschutzes nicht befugt sind, medizinische Auskünfte zu erteilen. Es ist jedoch auf einer Intensivstation nicht immer möglich, dass der betreuende Arzt seine Arbeit unterbricht, um telefonisch Auskünfte zu geben und dass er deshalb die Stationsleitung bzw. die für den Patienten verantwortliche Pflegekraft bittet, Angehörigen ausgewählte Informationen zu geben. Die günstigste Zeit uns deshalb anzurufen liegt zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhrmorgens. Wir bitten Sie dafür aus organisatorischen Gründen eine Bezugsperson zu bestimmen, die dieses Telefonat führt, und sich danach mit den weiteren Angehörigen in Verbindung setzt. Damit auch wir die Angehörigen erreichen können, bitten wir Sie, uns die Telefonnummern des kontakthaltenden Familienmitgliedes mitzuteilen.

Allgemeine Informationen

  • Die Reinigung der Station und der Patientenzimmer erfolgt im Laufe des Vormittages durch die Service-Gesellschaft des Universitätsklinikums.
  • Bitte informieren Sie uns falls Sie die Station verlassen wollen. Es erspart uns Zeit und auch Sorgen, wenn wir von Ihrer Abwesenheit wissen. Ebenso ist die Koordination von Untersuchungen besser möglich.
  • ACHTUNG: Sollten Sie das Klinikgelände verlassen, dann verlieren Sie Ihren Versicherungsschutz!
  • Sollten Sie einen Seelsorger benötigen, stellen wir gerne den Kontakt für Sie her.
  • Bitte lassen Sie keine größeren Geldbeträge oder Wertsachen unbeaufsichtigt in Ihrem Zimmer.
  • Für den OP-Tag bieten wir Ihnen die Verwahrung Ihrer Wertsachen an.

Aufnahme

Pro Jahr werden ca. 1200 Patienten auf der neurochirurgischen Intensivstation aufgenommen und betreut. Solche Aufnahmen können in zwei Kategorien unterteilt werden: geplante post- operative Aufnahmen und Notaufnahmen aus anderen Krankenhäusern oder über den Notarzt und Rettungsdienst. Die geplante postoperative Betreuung des Patienten dient dazu, eine schonende Aufwachphase zu ermöglichen mit einem Team aus Fachpflegepersonal und Ärzten, die unvorhersehbare Situationen schnell erkennen können und die nötigen Maßnahmen dann ergreifen. Sollte bereits im Vorfeld Ihrer Operation eine post-operative intensivmedizinische Betreuung absehbar sein, werden Sie dies vom aufklärenden Neurochirurgen erfahren.

Die neurochirurgische Intensivstation hat 24 Stunden Aufnahmebereitschaft an sieben Tagen der Woche. Wir bekommen Notfälle von unseren eigenen Normalstationen sowie über den Rettungsdienst und aus anderen Krankenhäusern. Alle Patienten, die als Notfall auf die Intensivstation gebracht werden, erhalten hier die Erstversorgung. Diese Aufnahmebereitschaft erfordert viel Flexibilität nicht nur von dem gesamten Team, sondern auch von unseren Patienten. Es kann zum Beispiel für sie bedeuten, dass sie bei entsprechend problemlosem Verlauf auch nachts von uns auf eine der Normalstationen zurück verlegt werden müssen. Die 24stündige Überwachung, Behandlung und persönliche Betreuung des Patienten durch das Pflegepersonal und die Ärzte gewährleistet eine unmittelbare Erfassung jeder Veränderung Ihres Gesundheitszustandes und eine schnelle, gezielte Hilfe. Bei vorübergehendem Ausfall von lebenswichtigen Funktionen werden diese durch entsprechende pflegerische, ärztliche oder technische Maßnahmen ersetzt. Solch eine intensive Überwachung erlaubt es uns, jede geringste Veränderung in Ihrer Gesundheitssituation wahrzunehmen und darauf zu reagieren.

Der Intensivstation stehen Tag und Nacht sämtliche neuroradiologischen Untersuchungstechniken (Röntgen, CT, Kernspintomographie, Angiographie etc.) sowie immer ein Operationsteam zur Verfügung.

Stationäre Aufnahme

Wir sind für Sie erreichbar:
Montag - Freitag
von 8:00 Uhr - 15:30 Uhr

+49 6841 16-24421

+49 6841 16-14421

E-Mail

 

Checkliste zu Ihrem stationären Klinikaufenthalt

Ihr Aufenthalt soll so angenehm wie möglich sein.

Ihr Aufenthalt soll so angenehm wie möglich sein. Damit dies der Fall ist, und auch damit alle notwendigen und formalen Arbeitsabläufe effizient und reibungslos verlaufen, haben wir Ihnen eine Checkliste zusammengestellt. Sie kann Ihnen helfen, sich bestmöglich vorzubereiten und bei Ankunft in der Klinik alle notwendigen Unterlagen vorliegen zu haben. Diese Checkliste beinhaltet allgemein benötigte Unterlagen und Gegenstände. Informieren Sie sich vorab bei der jeweiligen Klinik, ob darüber hinaus noch weitere Unterlagen von Ihnen benötigt werden. 

Die fettgedruckten Punkte sind zwingend mitzubringen!

 Allgemeine Unterlagen

  • Krankenhauseinweisungsschein
  • Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse
  • Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse, Rentenversicherungsausweis
  • Personalausweis
  • evtl. Reisepass
  • Kontaktdaten der nächsten Angehörigen

Unterlagen für den Arzt

  • evtl. Röntgenpass, Röntgenbilder, CD
  • evtl. Impfausweis
  • evtl. Allergiepass
  • Laborergebnisse
  • Arztbriefe 
  • Unterlagen weiterer Voruntersuchungen, evtl. Befunde über Vorerkrankungen bspw. Allergien oder auch Diabetes oder Herzschrittmacher-Ausweis oder sonstige Gesundheitspässe
  • Patientenverfügung, soweit vorhanden
  • Medikamentenliste, bzw. Medikationsplan
  • Für werdende Mütter: Mutterpass
  • Unterlagen der Sozialstation bei bestehender ambulanter Pflege

Kleidung

  • Schlafanzug
  • Morgen- oder Bademantel
  • Hausschuhe, feste Schuhe
  • Strümpfe, Unterwäsche
  • Kleidung für die Entlassung

Persönlicher Bedarf und Hilfsmittel

  • Bargeld für Telefon/TV
  • Persönliche Hilfsmittel  (wie beispielsweise Brille, Hörgerät oder Gehstock)

Wasch- und Toilettenartikel

  • Handtücher, Waschlappen
  • Seife, Duschgel
  • Creme
  • Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnbecher
  • evtl. Zahnprothesen, Reinigungsmittel
  • Shampoo, Kamm, Haarbürste
  • Nagelschere, Nagelfeile
  • individuelle Pflegemittel (z.B. Rasierapparat)

Gestalten Sie sich Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich

  • Zeitschriften, Bücher, Rätsel, ...
  • MP3-Player, CD-Player und Kopfhörer (so können Sie hören was Sie wollen, ohne andere Patienten zu stören)
  • Schreibutensilien, Briefpapier, Adressbuch

Sonstiges

  • eigener Laptop/eigenes Tablet oder Smartphone zur Nutzung des kostenlosen Patienteninternet (es besteht keine Geräte-Haftung)

 

Checkliste als PDF-Download

Patienten-Checklisten

Praktische Hinweise, die Sie beachten sollten

Während Ihres Aufenthaltes können Sie gegen Gebühr das Telefon am Bett verwenden. Bitte lassen Sie Wertsachen wie Schmuck oder größere Geldbeträge unbedingt zuhause, da für diese leider keine Haftung übernommen werden kann.

Achtung! Sollte bei Ihnen eine Operation geplant sein, beachten Sie bitte die Ihnen mitgeteilten Verhaltensregeln. Das betrifft insbesondere die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme sowie Medikamenteneinnahme. Dies gilt insbesondere für gerinnungshemmende Medikamente (z. B. Aspirin, Marcumar) oder für Medikamente gegen Diabetes (z.B. Glucophage). Falls Sie sich mit etwas unsicher sind oder noch Fragen bestehen, kontaktieren Sie die jeweilige Klinik.

UKS-Patientenratgeber

Alle praktischen Infos rund um Ihren ambulanten oder stationären Aufenthalt oder Ihren Besuch am UKS

Untersuchungen, Eingriffe und Operationen

Über sämtliche Maßnahmen sollten Sie sich im Voraus von Ihrem behandelnden Arzt informieren lassen. Ohne die Aufklärung durch den Arzt und ohne Ihre Einwilligung werden Untersuchungen, Eingriffe und Operationen nicht vorgenommen. Bei Minderjährigen müssen die gesetzlichen Vertreter vorher ihre Einwilligung geben.

Medikamente und ärztliche Versorgung

Nehmen Sie bitte nur die von den Klinikärzten verordneten Medikamente ein. Medikamente, die der Hausarzt bereits verordnet hat, geben Sie bitte dem Stationsarzt beim Aufnahmegespräch an.

Pflegerische Versorgung

Unser Ziel ist, während Ihres Aufenthaltes Wohlbefinden und Selbstständigkeit zu fördern, umfassend zu informieren und in Entscheidungsprozessen zu unterstützen und zu beraten. Um die Qualität der Pflege am UKS stets auf höchstem Niveau zu halten, arbeiten wir nach festgelegten Standards. Die notwendige Qualität der Patientenversorgung und die Optimierung der Fachkompetenz des Personals werden durch ständige Fort- und Weiterbildungsangebote gefestigt. Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an das Pflegeteam oder die Pflegedirektion.

Verpflegung

Sie haben die Möglichkeit, täglich unter verschiedenen Gerichten zu wählen, es sei denn, Sie erhalten eine ärztlich verordnete Diät. Speziell für Kinder und Patienten mit besonderen Krankheitsbildern wird auf einigen Stationen ein spezielles Buffet angeboten.

Patientenspeiseplan

Begleitpersonen

Sie können von einem Angehörigen begleitet werden, wenn dies medizinisch notwendig und die Unterbringung im UKS möglich ist. Der Aufwand wird in diesen Fällen von den Kostenträgern übernommen. In medizinisch nicht notwendigen Fällen sind diese Kosten selbst zu tragen.

Alkohol und Nikotin

Alkoholische Getränke sind nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des behandelnden Arztes gestattet. Rauchen ist gesundheitsschädlich und kann den Therapieerfolg gefährden. Daneben stellt es eine mögliche Brandursache dar. In allen Gebäuden des Klinikums gilt ein generelles Rauchverbot. Das Rauchen ist ausschließlich im Freien zulässig. Mit Rücksicht auf die Sauberkeit der Außenbereiche vor den Gebäuden wird gebeten, die bereitgestellten Aschenbehälter zu benutzen.

Rundfunkgeräte und kostenloses Patienteninternet

Über die klinikumsinterne Kommunikationsanlage können Sie Rundfunksendungen empfangen. Private Musik- bzw. Rundfunkgeräte dürfen nur im Einvernehmen mit dem zuständigen Pflegepersonal betrieben werden. Die betreffenden Geräte müssen den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen entsprechen.

Mehr Informationen zum kostenlosen Patienteninternet

Ruhe und Erholung

Das UKS bietet aufgrund seiner naturnahen Lage inmitten eines Waldgürtels die besten Voraussetzungen für Erholung und Genesung. Im Gelände des UKS sind Ruhezonen für Patienten und Besucher eingerichtet. Hübsch angelegte Beete und Gärten mit Sitzgelegenheiten laden zum Innehalten und Entspannen ein.

Veranstaltungen für Patienten

Das Universitätsklinikum ist Ort einer Vielzahl von Informationsveranstaltungen, kulturellen Veranstaltungen, Ausstellungen und Konzerten. Eine kalendarische Übersicht der aktuell und demnächst anstehenden Events finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Verschiedene Gebäude bieten Raum für Kunstausstellungen, die allen Patienten, Mitarbeitern und Besuchern offen stehen.

Zum Veranstaltungskalender

 

Wertsachen

Das Klinikum übernimmt für den Verlust von Wertsachen oder Bargeldbeträgen keine Haftung. Kleinere Wertgegenstände können Sie in Ausnahmefällen in einem Safe auf der Station deponieren. Eine Hinterlegungsmöglichkeit ist in der Verwaltung, Dezernat II, Gebäude 17, EG gegeben.

Postanschrift für Patienten, Postfilialen und Briefkästen

Um Patienten per Post zu schreiben, sollten Sie den Brief folgendermaßen adressieren:

Lukas Maulwurf
Universitätsklinikum des Saarlandes
Gebäude-Nr ... ,  Klinik für ...
Station ...
66421 Homburg
(Achtung! Das UKS hat eine eigene Postleitzahl!)

Die nächstliegende Postfiliale befindet sich bei Schreibwaren Stößer (Lindenstr. 4, 66424 Homburg) an der Zufahrtsstraße zum Klinikum. Ein Briefkasten der Deutschen Post befindet sich am Haupteingang des Klinikums. Ausreichend frankierte Sendungen können auch dem Stationspersonal zur Weiterleitung gegeben werden.

 

Bank und Fundbüro

Eine Geschäftsstelle der Kreissparkasse Saarpfalz (Geschäftsstelle Ringstrasse 50a) befindet sich in unmittelbarer Nähe des Klinikums in der Ringstraße. Ein Geldautomat und ein Kontoauszugsdrucker der Sparkasse befinden sich im Eingangsbereich des Klinikums, im Gebäude der UKS-Reha, direkt neben dem Parkhaus.

Das Fundbüro des Klinikums (08.00 bis 16.00 Uhr) befindet sich in Gebäude 10.
+49 6841 16 - 23485
oder
+49 6841 16 - 21199

Medikamente und ärztliche Versorgung

Nehmen Sie bitte nur die von den Klinikärzten verordneten Medikamente ein. Medikamente, die der Hausarzt bereits verordnet hat, geben Sie bitte dem Stationsarzt beim Aufnahmegespräch an.

Internetzugang für Patienten

Kostenloses Angebot

Patienteninternet über WLAN

Patienteninternet über WLAN

Das Universitätsklinikum des Saarlandes bietet für seine Patientinnen und Patienten einen kostenlosen Internetzugang für mitgebrachte Endgeräte über Wireless LAN (WLAN) an. Fragen Sie bitte zuerst Ihren Arzt, ob die Behandlung die Nutzung des Internetzugangs zulässt.

Service
Für technische Rückfragen steht Ihnen das Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter der internen Telefonnummer zur Verfügung.

+49 6841 16 - 21885

    Technische Voraussetzungen und Bandbreit
    Mit jedem WLAN-fähigen mobilen Endgerät, das den Standard IEEE 802.11 b/g unterstützt, wie z.B. ein Notebook, Tablet oder ein Smartphone, können Sie das Patienteninternet nutzen. Zur Anmeldung benötigten Sie lediglich einen Internetbrowser (z.B. MS Internet Explorer oder Firefox) Derzeit steht Ihnen eine Bandbreite von 1 Mbit/s beim Empfangen (Download) und 128 Kbit/s beim Senden (Upload) zur Verfügung. Die übertragene Datenmenge ist aus Kapazitätsgründen beim Upload auf 600 MByte und beim Download auf 1GByte pro Tag begrenzt. Das Universitätsklinikum des Saarlandes übernimmt keinerlei Gewähr für die Verfügbarkeit und die Performance des Internetzugangs. 

    Kurzanleitung zur Nutzung des Patienteninternets

    1. WLAN-Schnittstelle aktivieren
    2. WLAN-Karte auf „IP-Adresse automatisch beziehen“ einstellen
    3. Verbindung mit Wireless Netzwerk „uks“ aufbauen
    4. Browser starten und eine beliebige unverschlüsselte Webseite (ohne https://), z.B. www.homburg.de aufrufen
    5. Im Anmeldeportal mit Kennung und PIN anmelden und Nutzungsbedingungen akzeptieren

    Unsere Stationen

    In unserer Klinik für Neurochirurgie finden Sie eine Vielzahl spezialisierter Stationen, die sich durch maßgeschneiderte Betreuungskonzepte auszeichnen. Jede dieser Stationen hat ihre eigenen Fachbereiche, um eine gezielte Behandlung und Pflege für verschiedene neurochirurgische Erkrankungen zu gewährleisten. Hier arbeitet unser geschultes Personal eng mit den Patientinnen und Patienten zusammen, um eine individuelle Versorgung und bestmögliche Therapieerfolge sicherzustellen. Jede Station ist mit modernster Ausstattung versehen und unser Personal ist bestrebt, eine Atmosphäre zu schaffen, die Ihre Genesung unterstützt und Ihnen während Ihres Aufenthalts Sicherheit und Komfort bietet.

    NC-01

    NC-02

    NC-03

    NC-05

    Neurochirurgische Intensivstation (Link zur Detailseite der Station)

    Wachstation (IMC)